• Der Dresdner Neumarkt mit Frauenkirche

  • Altstadt Dresden mit markierten Quartier 7.2 – dem "Jüdenhof Dresden"

  • Kimmerle Quartier "JÜDENHOF DRESDEN" direkt neben dem Johanneum

  • Kimmerle Quartier 7.2 - Ostfassade zum Jüdenhof und Neumarkt

  • Weihnachten am Jüdenhof und vor dem Johanneum

  • Baufortschritt des Quartier 7.2 im Dezember 2015

  • Dinglinger Haus von oben - Jüdenhof / Ecke Sporergasse

  • Terrassenartige Balkone im Innenhof

  • Blick aus der Passage zum Neumarkt und Frauenkirche

  • Innenhofbereich "DAMENHOF"

  • Italienisches Restaurant VAPIANO im Jüdenhof Dresden, vor dem Johanneum

  • Italienisches Restaurant VAPIANO im Jüdenhof Dresden

  • Italienisches Restaurant VAPIANO im Jüdenhof Dresden

  • Historischer Barock-Balkon am Dinglinger Haus

  • Blick aus der "Dinglinger Wohnung" zur Frauenkirche

Altstadt Dresden · Dresdner Neumarkt · Wiederaufbau und Rekonstruktion Quartier VII/2

Jüdenhof Dresden. Das Leben findet Innenstadt.

Das Quartier VII / 2 zwischen Residenzschloss und
Frauenkirche an der Westseite des Dresdner Neumarktes

Unter der Leitidee „Das Leben findet INNENSTADT“ entsteht an der Westseite des Neumarktes ein weiteres barockes Gebäudeensemble nach historischen Vorbildern und mit besonderem Innenhofkonzept. Dieses hochwertige Immobilienprojekt wird durch den lebendigen Mix aus Hotellerie, Gastronomie, Läden, Büros und Wohnungen überzeugen.


„Jüdenhof Dresden“ nennt Michael Kimmerle, Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung der KIMMERLE UNTERNEHMEN, sein Projekt. Der fertige Gebäudekomplex wird im Besitz der Kimmerle Gruppe bleiben und durch diese auch vermietet und verwaltet werden.


Unser Innenstadt Projekt „Jüdenhof Dresden“ ist eine Lebensaufgabe für uns, sagte Michael Kimmerle der Sächsischen Zeitung in einem Interview.


Die Kimmerle GbR Jüdenhof, Rudolf und Michael Kimmerle, gibt für dieses Bauprojekt rund 30 Millionen Euro aus und rechnet mit dem Baustart frühestens 2015.


Das Landesamt für Archäologie führte vor der Genehmigungsplanung und dem Baubeginn archäologische Grabungen durch, um zu prüfen, ob unter den Leitbauten historische Keller in die Rekonstruktion zu integrieren sind.

 

 

 

Pegida-Gegenveranstaltung

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Tausende Dresdner demonstrierten
gegen das Pegida-Image

Mit einer Kundgebung für Weltoffenheit und Toleranz hatten am 10. Januar 2015 die Stadt Dresden und die sächsische Landesregierung auf dem Dresdner Neumarkt dagegen gehalten. Zur Demo aufgerufen hatten Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Nach Angaben der Veranstalter waren diesem Aufruf etwa 35.000 Menschen gefolgt.

 

Hier sehen Sie eine Aufnahme der Panoramawebcam am Kulturpalast.

Quelle: panorama.dresden.de